Einkochen, einlegen? Oder fermentieren?


Und Sie so?


Nach dem Pflanzen ist vor der Ernte! Und dann? Einkochen, einlegen oder fermentieren!

Und das Beste daran? Der Vorratsschrank wird mit lauter wunderbaren Leckereien für den Winter aufgefüllt. Auch wenn es bei den sommerlichen Temperaturen schwerfällt, an den gemütlichen Winternachmittag mit eingekochten Zimtpflaumen, Waffeln und einer extra Portion Sahne zu denken… Er wird kommen! 😉

Was ist denn nun der Unterschied zwischen Einkochen, Einlegen und Fermentieren?

Einkochen – die Hitze macht´s!

Beim Einkochen werden Obst, Gemüse oder auch Fleisch in Gläser gefüllt und anschließend erhitzt. Dabei werden Mikroorganismen durch die Hitze abgetötet. Dabei entsteht im Glas ein Vakuum, das zudem die Ausbreitung der Mikroben verhindert. Und das alles auf ganz natürliche Weise!

Einlegen – einmal abtauchen, bitte!

Hier kommen Salzlake, Essig oder Öl zum Einsatz. Damit wird das erntefrische Gemüse in Gläsern übergossen. Im Kühlschrank sind die Gläser etwa 12 Monate haltbar. Sollte Ihr Kühlschrank neben den eingelegten Köstlichkeiten auch noch Milch, Joghurt & Co. beherbergen und deshalb nicht so viel Platz bieten, ist es sinnvoll, das eingelegte Gemüse ebenfalls einzukochen.

Fermentieren – Mikroorganismen an die Arbeit!

Der Wortherkunft nach bedeutet Fermentation Gärung und macht Lebensmittel durch Bakterien, Pilze oder Enzyme haltbar. Dabei befinden sich diese zumeist schon auf der Oberfläche der Lebensmittel. Es braucht also gar nicht so viel, um Obst und Gemüse zu fermentieren – ein bisschen Geduld vielleicht! 😉 Außerdem wird fermentierten Lebensmitteln ein wohltuender Effekt auf die Darmflora nachgesagt.

 

Hier geht’s zu den Rezepten!

Zucchini – Ingwer – Kurkuma

Bunte Kirsch-Tomaten in würzigem Sud

Kimchi – koreanischer Klassiker

Karotte liebt Thymian

Gurke trifft Chili

Curry-Blumenkohl

 

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